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Hitlers politisches Testament : Die Bormann Diktate vom Februar und April 1945
Hitlers politisches Testament : Die Bormann Diktate vom Februar und April 1945
Adolf Hitler; Hugh Trevor-Roper
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Mit einem Essay von Hugh R. Trevor-Roper und einem Nachwort von André François-Poncet.
Die Bormann-Diktate vom 4. bis 26. Februar und 2. April 1945 sind Monologe Adolf Hitlers, die sein Sekretär Martin Bormann im selben Zeitraum mitstenographieren ließ und bearbeitete. Ihre Authentizität wird von manchen Historikern angezweifelt. Andere halten sie für zuverlässig, auch wenn sie Verkürzungen und Korrekturen durch Bormann nicht ausschließen.
Der Schweizer Bankier und Rechtsextremist François Genoud, der als Förderer von NS-Verbrechern und als Holocaustleugner hervortrat, gab diese Bormann-Diktate zunächst auf Französisch und Englisch heraus. 1981 erschien ihre deutsche Übersetzung unter dem Titelzusatz Hitlers politisches Testament, zusammen mit einem Essay des Historikers Hugh R. Trevor-Roper und einem Nachwort von André François-Poncet. Der deutsche Zusatztitel wurde von manchen Rezipienten aufgegriffen.
Die Bormann-Dikate gelten jedoch nicht als testamentarische, letztgültige Willenserklärung Hitlers. Als offizielles „Politisches Testament Adolf Hitlers“ gilt seine letzte Willenserklärung vom 29. April 1945, die er selbst verfasste und als „Mein politisches Testament“ betitelte. [WIkipedia]
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